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Chili Cheese Fries – das ultimative Rezept.

Chili Cheese Fries - das ultimative Rezept

Chili Cheese Fries habe ich nicht in den USA, sondern in Berlin für mich entdeckt – genauer im White Trash (Damals noch in der Torstraße, also natürlich lange vor dem Umzug auf die Schönhauser Allee).

Was sind Chili Cheese Fries?

Platt gesagt: Pommes Frittes (Fries), bedeckt mit Chili con Carne (Chili) und dann mit Käse (Cheese) überbacken.

Zubereitung von Chili Cheese Fries

Die Zubereitung ist nicht weiter kompliziert, neben frittierten Pommes (im Backofen gemachte Pommes sind zu “labberig” und werden unter dem Chili matschig) braucht man nur fertiges Chili (con Carne) und Käse. Die Pommes werden gut abgetropft (und ggf. noch auf ein Stück Küchentuch gelegt um mehr Fett abzunehmen), gesalzen und in eine Auflaufform gegeben. Dann kommt das Chili gefolgt vom Käse über die Pommes und das ganze ein paar Minuten in den vorgeheizten Backofen (175 Grad reichen völlig, das Ganze soll nur schön heiß werden und der Käse schmelzen).

Mögliche Varianten von Chili Cheese Fries

Natürlich kann man das klassische Rezept noch endlos variieren, z.B. Zwiebeln und/oder frische Pepperoni zugeben, verschiedene Käsesorten kombinieren…

chilicheesefries.de

Coco Jungle Berlin – oder wie man Stammkunden loswird

Das Coco Jungle kenne ich seit knapp 10 Jahren und war immer wieder mit Besuchergruppen von bis zu 30 Personen, aber auch mit kleineren Gruppen oder zu zweit da. Die Coctails waren recht gut, es war Sand auf dem Boden, künstliche Palmen an den Wänden, Südsee-Atmosphäre. Okay, es lief immer die gleiche CD und nach ein paar Coctails kannte man die Reihenfolge der Titel auswendig, dafür waren die Bedienungen nett. Okay, der eine Kassenabsturz nach dem 150 Euro zu viel auf dem Bong waren und man uns partout nicht glauben wollte – Schwamm bzw. Sambuca drüber.

Nach fast 2 Jahren war ich jetzt noch mal da, mit Freundin und einer Bekannten im Schlepptau.

Im Coco Jungle war eine Leinwand aufgebaut auf der Fussball lief, die einzigen freien Sitzplätze waren an der Bar, mit dem Rücken zur Leinwand. Da ich zu meinen Coctails keinen Fussball brauche kein Problem. Aber dass wir vom Barkeeper höchst unfreundlich noch vor den Karten oder der ersten Bestellung gebeten wurden uns umzusetzen, damit wir Leuten auf der anderen Seite der Bar nicht im Weg sitzen – danke nein.

Coco Jungle ist (für mich und damit für jede an mir hängende Gruppe) tot, es lebe die Bar 55 schräg gegenüber: gut & nett wie immer.


Größere Kartenansicht
No-go: das Coco Jungle in der Kollwitzstr., Prenzlauer Berg, Berlin

Das war mein 27.05.2007

  • (Noch ein Danke an die Truppe aus Baden, die mich ohne Geld und Handy in Köln unter dem Motto “Never leave a man behind” aufgegabelt hat!) #
  • 1 1/2 Stunden arbeiten und dann erst mal schön griechisch Essen gehen – genau so muss das sein! #
  • Und noch mal ins Omega – ich mag den Laden, ein kleines bisschen wie Berlin… #
  • Geht es noch tiefer als Bordsteinkante? Christopher bewies: ja! (eindrucksvoll!) #

Das war mein 18.05.2007

  • @slin Brückentage sind eh schlecht für die Wirtschaft, wir tun halt noch was für den Standort! #
  • @slin Es geht um den Wirtschaftsstandort an sich! Ich schaffe grade die nötigen Rahmenbedingungen, Du die Werte! #
  • “Warum macht er das denn jetzt?” (Eine meiner Lieblingsfragen im Bezug auf Computer) #
  • Meinen täglichen Burger gib mir heute – und spar auch nicht mit Pommes, Majo und Cola. Danke, Frau R. :-) #
  • 06:05 ab CGN, 06:50 an TXL, 13:25 ab TXL, 14:20 an CGN – sogar Wohnung für 10 Minuten gesehen #
  • (und ich darf hier zwar nicht telefonieren, aber von twittern war nie die Rede, liebe LH!) #
  • Earl Grey, schwarz, ohne Zucker – in England wäre man stolz auf mich (wenn die wüssten dass ich das Wasser in der Mikrowelle koche…) #
  • Alle weiteren Termine bitte absagen und keine Gespräche mehr durchstellen. Danke. #