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  • Haus Mitteilung 12:44 on 02.02.2010 Permalink | Reply  

    Räumung des BMW-Museums wegen eines “Wasserrohrbruchs” 

    Die gestrigen Gambero-Rosso-Probe im BMW-Museum wurde um 16:20 Uhr mit der Räumung des Gebäudes durch die BMW-Werksfeuerwehr sowie die Securitas (Privater Sicherheitsdienstleister) mehr oder weniger beendet. Angeblicher Grund: ein Wasserrohrbruch, der die Elektronik zu beschädigen drohte.

    Nachdem die Räumung nach einer halben Stunde vergeblicher Lautsprecherdurchsagen auf deutsch und italienisch anfangs halbherzig durchgesetzt wurde, mussten viele der ausstellenden Winzer Ihre Weine an den Ständen zurücklassen. Nicht wenige Flaschen wurden daraufhin von Besuchern eingesteckt und aus dem Gebäude geschafft, niemand von Securitas hatte ein Auge darauf. Im Gedränge vor der Garderobe kam es dementsprechend zu Auseinandersetzungen, als Winzer Ihre Flaschen in Händen oder Taschen von Besuchern entdeckten.

    Allein dass Mitarbeiter der Securitas von einer “Evakuierung” sprachen, die sie durchzuführen hätten (was natürlich nur die Feuerwehr darf)…

    Die Veranstaltung wurde zwar in der BMW Welt auf der anderen Strassenseite fortgesetzt, jedoch ohne rund 70% der Aussteller, die nach der Räumung abreisten, ohne Standordnung, ohne Weinkühler. Insgesamt ein Armutszeugnis für BMW (Dass wir vor Beginn der Veranstaltung von einem vom Dach der BMW Welt abgehenden großen Schneebrett nur um 15 Meter verfehlt wurden, trägt nicht gerade zu einer besseren Meinung über den Veranstaltungsort bei).

     
  • Haus Mitteilung 20:38 on 27.03.2009 Permalink | Reply
    Tags: Bar 55, , Coco Jungle, Coctailbar, Kollwitzstr., Prenzlauer Berg   

    Coco Jungle Berlin – oder wie man Stammkunden loswird 

    Das Coco Jungle kenne ich seit knapp 10 Jahren und war immer wieder mit Besuchergruppen von bis zu 30 Personen, aber auch mit kleineren Gruppen oder zu zweit da. Die Coctails waren recht gut, es war Sand auf dem Boden, künstliche Palmen an den Wänden, Südsee-Atmosphäre. Okay, es lief immer die gleiche CD und nach ein paar Coctails kannte man die Reihenfolge der Titel auswendig, dafür waren die Bedienungen nett. Okay, der eine Kassenabsturz nach dem 150 Euro zu viel auf dem Bong waren und man uns partout nicht glauben wollte – Schwamm bzw. Sambuca drüber.

    Nach fast 2 Jahren war ich jetzt noch mal da, mit Freundin und einer Bekannten im Schlepptau.

    Im Coco Jungle war eine Leinwand aufgebaut auf der Fussball lief, die einzigen freien Sitzplätze waren an der Bar, mit dem Rücken zur Leinwand. Da ich zu meinen Coctails keinen Fussball brauche kein Problem. Aber dass wir vom Barkeeper höchst unfreundlich noch vor den Karten oder der ersten Bestellung gebeten wurden uns umzusetzen, damit wir Leuten auf der anderen Seite der Bar nicht im Weg sitzen – danke nein.

    Coco Jungle ist (für mich und damit für jede an mir hängende Gruppe) tot, es lebe die Bar 55 schräg gegenüber: gut & nett wie immer.


    Größere Kartenansicht
    No-go: das Coco Jungle in der Kollwitzstr., Prenzlauer Berg, Berlin
     
    • Sylvana 11:06 on 06.04.2009 Permalink

      Dieser Kommentar ist nicht korrekt,da Sie nett vom Barkeeper drum gebeten wurden sich umzusetzen. Sie reagierten sofort aggressiv & verließen den Laden. Sie hatten die Möglichkeit die Bitte zu verneinen & dort sitzen zu bleiben.

    • admin 22:09 on 07.04.2009 Permalink

      Das stimmt so nicht. Wir haben uns zunächst sehr wohl umgesetzt, ein Stück die Bar in Richtung Toiletten hoch. Ein flapsiges “Dafür gebt ihr aber einen aus” meiner Begleitung in Richtung der Fussballbegeisterten auf der anderen Seite der Bar wurde in etwa so freundlich erwidert wie wir vom Barkeeper aufgefordert wurden uns umzusetzen. Und mal ehrlich – bleiben Sie in einem Laden sitzen wo Sie sitzen auch wenn Sie aufgefordert werden sich umzusetzen? Nehmen in Kauf von anderen Gästen angemacht zu werden? Erwarten trotz der Weigerung sich umzusetzen noch eine ordentliche Bedienung? Ich denke nicht. Genau deshalb haben wir uns umgesetzt, ein Danke dafür oder Karten gab es trotzdem nicht. Ich denke das kann man erwarten.

      Sie müssen selber wissen welches Klientel Sie im Coco Jungle haben wollen, wir waren es anscheinend nicht. War früher anders, aber fast alles ändert sich eben.

      Im Hinausgehen habe ich sogar noch viel Erfolg bei der Bewerbung um eine Premiere Sports-Bar gewünscht – was daran aggressiv gewesen sein soll kann ich beim besten Willen nicht erkennen.

    • D.P. 01:23 on 08.04.2009 Permalink

      Hallo,
      würde gerne nähere Informationen erhalten, damit man die Glaubwürdigkeit herstellen kann.
      Wie alt bist du bitte und in welchen Jahren war es gewesen, wo öfters die größere Besucherguppe von dir beigewesen ist?
      Und wärst du bereit, dich auch persönlich zu ein nettes Gespräch einladen zu lassen, damit man gewisse Kritik besser verstehen kann.
      Würde mich freuen, wenn du die Einladung annehmen würdest, damit ich das auch besser bewerten kann.
      Vielen Dank vorab

    • Sylvana 09:33 on 08.04.2009 Permalink

      Also,wenn man schon eine Kritik öffentlich schreibt,sollte man bis ins Detail bei der Wahrheit bleiben und dies ist in Ihrer Kritik nicht der Fall. Der Barkeeper war freundlich,Sie wurden nicht von anderen Gästen angemacht und Sie hatten auch Karten.

    • admin 12:15 on 24.04.2009 Permalink

      D.P.: 25, ich habe lange und viele Besucherguppen auf Einladung des Presse- und Informationsamtes bei Bundestagsabgeordneten in Berlin begleitet und das seit 2001 in Funktion.

      In Berlin bin ich im Moment nur noch privat.

      (Sorry für die verzögerten Antworten, war im Urlaub)

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