Mit der neuen 8,1 Watt LEDARE-Leuchte, die als Ersatz für konventionelle 40 Watt-Glühbirnen (Nachtrag: Ersatz für 40 Watt ist eher zu niedrig gegriffen, im Praxistest kann sie es durchaus mit einer 60-Watt-Glühbirne aufnehmen) dient, greift IKEA in Sachen LED-Leuchtmittel richtig an. Für 11,99 Euro habe ich heute eines der neuen LED-Leuchtmittel erstanden: allein haptisch schon richtig gut. Die Leuchte in Keramik über der E27-Fassung. Volle Helligkeit nach 0,2(!!) Sekunden, eine Temperatur von 2700 Kelvin. Das Licht sieht natürlich aus, keine Spur von dem Lila-Stich den die LEDBERG-Leiste hat.
Ohne jetzt Äpfel mit Birnen (^^, Birnen!) vergleichen zu wollen: die Testsieger der Stiftung Warentest im Bereich LED-Lampen, die Osram Parathom Pro Classic A 80, 12 Watt (960 lm / 45,00 Euro) und die Philips MyAmbiance dimmable, 12 Watt (870 lm / 40 Euro) werden von der IKEA LEDARE nicht gerade deklassiert, wenn man die reine Lichtausbeute (Lumen / Watt) betrachtet:
Osram: 80 (Wird als 100% gewertet)
Philips: 72,5 (90,63%)
IKEA: 49,4 (61,75%)
Nimmt man aber den Preis mit in die Betrachtung (Cent / lm), wird das Ganze interessant:
IKEA: 0,29 (Wird als 100% gewertet)
Philips: 0,46 (+58,62%)
Osram: 0,47 (+62,07%)
Um also insgesamt auf 1000 lm zu kommen, müsste man rechnerisch folgendes bezahlen:
IKEA: 29 Euro (Wird als 100% gewertet)
Philips: 46 Euro (+58,62%)
Osram: 47 Euro (+62,07%)
Nachtrag (danke an pml für die Anregung):
Ganz wichtig ist natürlich auch die Wirtschaftlichkeit – denn man setzt die LED-Leuchtmittel ja ein um zu sparen! Für die Wirtschaftlichkeit ziehe ich a) die Anschaffungskosten und b) einen auf 710 Lumen hochgerechneten Verbrauch über einen Zeitraum von 1 Jahr / 8 Stunden täglich in kWh heran. Als Preis für die kWh nehme ich 0,25 Euro an.
Bereits im 3. Jahr überholt die Osram die IKEA-Leuchte knapp, im 4. Jahr zieht auch die Philips-Leuchte an ihr vorbei. Der Vergleich ist natürlich sehr abstrakt, da mit theoretischen Werten gerechnet werden musste. Eine Tendenz lässt sich aber erkennen: für den Dauereinsatz lohnt es sich, mehr für ein Leuchtmittel mit besserem Lumen/Watt-Verhältnis zu investieren.
Nachtrag, 28.10.2011:
Ich werde heute mal alles kaufen was IKEA an LEDARE im Programm hat und den Artikel entsprechend ergänzen. Eine E-Mail Abfrage bei IKEA ergab leider nur “Nicht alle unsere Artikel sind online aufgeführt, aber in den IKEA Einrichtungshäuser verfügbar. Eine Übersicht der Leuchten liegt nicht vor. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihr IKEA Eirnichtungshaus.”
Gerade habe ich auch die offizielle Pressemittelung von IKEA dazu gefunden:
Das am häufigsten verwendete Leuchtmittel, die 40-W-Glühbirne, wird noch besser: als LED-Version. Wenn Sie ein Leuchtmittel durch die neuen LEDARE E27 8-W opalweißen Lampen ersetzen, kann es sein, dass Sie es für die nächsten 20 Jahre nicht mehr anfassen müssen. Das ist ganz schön lang und spart ganz schön viel, ca. 128 Euro und einen verringerten ökologischen Fußabdruck, der etwa 322 kg CO2 spart, was etwa dem entspricht, was 36 Bäume absorbieren.
Die LEDARE Serie (das bedeutet „Anführer“) wurde letztes Jahr auf den Markt gebracht und besteht aus Lampen mit Leuchtdioden, die bis zu 85% weniger Energie benötigen. Das macht einen großen Unterschied auf der Stromrechnung. Und wenn Sie Energie sparen, sparen Sie Ihre eigenen und die Ressourcen der Erde. Wir möchten, dass das jeder kann. Hohe Preise sollten da also nicht im Weg stehen! Deshalb ist es unser Ziel, LED 8-W-Lampen mit dem niedrigsten Preis auf dem Markt anzubieten.


[...] schon hier: LEDARE – IKEA macht LED-Leuchten massentauglichmoniert, gibt es keine Übersicht über die verfügbaren LEDARE LED-Leuchtmittel von IKEA. Online [...]
Danke für die Infos!
Ein Kritikpunkt aber:
Du vergleichst die Lampen nach Cent/Lumen und weiter oben nach Lumen/Watt. Ökonomisch wäre allerdings auch der Vergleich der Gesamtkosten interessant. Da die Lampen einen unterwschiedlich hohen Wirkungsgrad haben (Lumen / Watt), sollte das also auch in die Kostenrechnung mit einfließen.
Wenn man das nicht tut, wäre auch die gute alte Glühbirne in Cent/lm sehr attraktiv.
Will sagen: ab welcher Nutzungsdauer wird der Mehrpreis der teuren Modelle durch ihren höheren Wirkungsgrad aufgewogen? Das ganze natürlich normiert auf die gleiche Helligkeit…
Da hast Du recht, guter Einwand! Ich rechne das Ganze später mal mit einer realistischen Nutzungsdauer durch (ich finde die 10 Jahre die oft zum Vergleich angesetzt werden zu lang!) und aktualisiere entsprechend! Danke!
Hallo,
Ein netter und interessanter Beitrag.
Jedoch, eine Angabe in Lumen der 8,1 Watt LEDARE-Leuchte würde die Birnen ein wenig näher an die Äpfel bringen.
Im Dreisatz hieße es:
960 lm @ 100% (Osram)
592 lm @ 61,75% (Ledare)
Ich persönlich kaufe meine Lampen gerne in Lumen/Euro.
Die ganze Vergleicherei ist leider sehr theoretisch – eigentlich müsste man für jede Fassung eine eigene Rechnung aufmachen. Die von mir veranschlagten 8 Stunden / Tag sind enorm viel, der Durchschnitt im Privathaushalt soll angeblich bei rund 2,7 Stunden liegen. Aber das ist auch nur ein weiterer Durchschnittswert. In Räumen, in denen man 3 x im Jahr das Licht einschaltet, ist auch die klassische 60 Watt-Glühbirne (finanziell) nicht schädlich, bei der Aussenbeleuchtung die die ganze Nacht an ist, rechnet sich die LED dagegen schon nach kürzester Zeit.
Ich bin rein privat an der Thematik interssiert, habe keine professionellen Messgeräte. Die Stiftung Warentest hat z.B. für die Osram Parathom Pro Classic A 80 960 Lumen gemessen, Osram selber gibt “nur” 810 Lumen an. Die Leistungsaufnahme gibt Osram mit 12 Watt, Stiftung Warentest mit 13,1 Watt an. Diese kleinen Unterschiede bedeuten aber auf 25.000 Betriebsstunden recht ordentliche Unterschiede.
Ich kann nur einen kleinen Denkanstoß geben – überlegen welches Leuchmittel wo sinnvoll zum Einsatz gebracht werden kann muss jeder für sich! Und wie pml oben schon in seinem Kommentar schrieb: die klassische Glühbrine kommt auf satte 477 Lumen / Euro, die Osram Parathom Pro Classic A 80 auf schlappe 21….
ich habe mir die LEDARE 8,1 Watt gekauft, allerdings zufällig, sie lag gerade unter der Billigkugel FADO.
Zu Hause dann vom Hocker gefallen: Was für ein Preis! Jetzt hier den Artikel gelesen und alles wieder in Butter. Da habe ich ja intuitiv richtig gegriffen.
Danke für die Aufklärung.
Leider flimmert meine heute gekaufte LEDARE 5W E14 sehr stark.
Etwa wie ein alter Fernseher mit 50Hz.
Lichtfarbe und Abstrahlverhalten ist für mein Empfinden angenehm.
Wer das flackern nicht wahrnimmt (Test an PKW LED Rückleuchten^^) kann das Leuchtmittel für 6,99 kaufen.
Die 11W “Sparsam” Lampen vom Ikea kosten allerdings im Dreierpack nur 3,99, also einzeln 1,33. Auf meinen alten steht 600lm drauf, ich schätz mal, das ist noch aktuell.
Bei 8*365 Stunden und ca. 13 Watt (wegen 710lm) komm ich auf ca. 38 kWh im Jahr, also ca. 9,5 Euro bei dem Strompreis. Mit 9,5*3 + 1,33 bin ich nach drei Jahren immer noch unter 30 Euro, also noch immer unterhalb der Skala in dem Bild!
Nach 6 Jahren bin ich auch noch immer unter 60 Euro, also billiger als alle genannten LEDs. (Selbst wenn ich rechne, dass ich in 6 Jahren die ganze Packung aufbrauche, dann sinds halt 6*9,5 + 4 = 61 Euro)
Mit den realistischeren 2,7h geht die Rechnung noch eindeutiger gegen die LED aus. LEDs sind die Zukunft. Und ich freu mich, wenn sie mal die Gegenwart werden, aber für mich sind sie das noch lange nicht.
Wie hier sicherlich jeder weiß, gibt es einen gewaltigen Unterschied zwischen den quecksilberhaltigen Energiesparlampen und den LED – Lampen.
Eine reine Kostenrechnung zwischen beiden wird dann hinfällig, wenn man sich, wie in der Sendung auf 3sat von Freitag den 20.04.2012, mit der Energiesparlampe beschäftigt und feststellt, daß ein Großteil der Lampen bei Erwärmung Quecksilberdämpfe abgeben.
Zerbricht eine derartige Lampe, wird es noch schlimmer. Es ist nicht zu verhindern, daß man einen erheblichen Teil des Quecksilbers einatmet.
Ich denke, jetzt geht einigen die LED-Lampe auf
Eine standardisierte und verständliche Bewertungsskala wäre für die LED Lampen Einführung tatsächlich sehr sinnvoll. Ich denke immer noch in Watt Glühlampen, obwohl ich schon sehr viele Leuchtmittel auf LEDs umgestellt habe… Jedenfalls finde ich die LED Technik toll und findes es nur konsequent, dass auch IKEA sich der Sache verschrieben hat.
Schade an allen ? IKEA LED Lampen ist das simpel gestrickte Vorschaltgerät. Im Grunde haben die Lampen wohl keine echtes, sondern nur einen Kondensator als Vorwiderstand. Lange Rede – die Lampen flimmern.
Mein Vergleich bestand aus einem LED GU10 Strahler von IKEA – 6,99 Euro und einem Osram Strahler der angeblich eine 35 W Halogenlampe ersetzen kann – 9,99 Euro.
Die Lichtfarbe der IKEA Lampe ist erheblich angenehmer, aber auch erheblich dunkler. Die Osram Lampe hat im Gegenzug ein echtes Schaltnetzteil – erkennbar an der Angabe 100-240 Volt X Watt – ist erheblich heller und vermutlich durch das Schaltnetzteil auch besser gehen Überspannung abgesichert. Ich vermute, dass Osram die LED präzise an der Leistungsgrenze betreibt – also das Letze rausholt – Ikea muss durch das simpel gestrickte Vorschaltgerät einen recht großen Sicherheitsspielraum einhalten…
Ich finde es extrem Schade das IKEA offenbar den Preis vor die technischen Daten stellt. Ein Euro mehr und ein besseres, flimmerfreies Vorschaltgerät – die Ikea Led Lampen wären jeden Cent wert.
Hab die LEDARE GU10 Lampen gekauft und drei Kompaktleuchtstofflampen damit ersetzt. Licht ist angenhm flimmert aber. WOhl nicht so tolles Vorschaltgerät. Aber die Helligkeit ist in Osdnung. Über dem Tisch hab ich 3 E27 Lampen gegen die Ledare getauscht. Die Kompaktleuchtstofflampen waren in der Lebensdauer nicht so toll – mußten alle 1 1/2 Jahre getauscht werden, ob sie angeblich 5000h durchhalten sollten
war es schon nach ca. 2000h dunkel. Bin gespannt wielange die LEDARE halten – wahrscheinlcih wird wohl ein Kondensator im Vorschaltgerät kaputtgehen. Aber die Lampen sind viel besser als die Toshiba LED Lampen – welche ein schreckliches Licht haben und nur nicht wirklich runum abstrahlen.
Einige Leute scheinen die beschriebene E27 8,1W 400lm (ich denke es sind deutlich mehr lm) LED Birne “Ledare” von Ikea (siehe erstes Bild im Artikel. Die sieht tatsächlich so aus) mit den anderen Modellen, die anscheinend auch “Ledare” heißen, zu verwechseln. Diese Scheinen auch andere Eigenschaften zu haben.
Ich habe mir die 8,1W Birnen-Variante gekauft und kann sagen, dass sie meinen Augen nach nicht flimmert. Es mag aber sein, dass ich, wenn die Ledare flimmern sollte, es nicht wahrnehmen kann. (Aber: Ich habe flimmernde LED-Spots schon mal gesehen, weil: schon mal andere zu günstig gekauft, verbaut, geärgert.)
Das Licht der Ledare (Warmweiss/2700K. Ich weiß nicht, ob es andere Varianten gibt.) ist angenehm und mindestens so schön, wie das von Energiesparlampen. Ich empfinde es aber sogar als einen ticken wärmer und näher an einer klassischen Glühbirne.
Außerdem meine ich, dass sie deutlich heller ist, als die angeblichen 400lm, die auf der Packung stehen. Eine 40W-Glühbirne bringt etwa 350lm und ist deutlich dunkler, wenn meine Erinnerung nicht trügt. Ich denke die Leuchtstärke ist vergleichbar mit einer alten 60W-Birne, deren Leuchtkraft zwischen 550lm und 650lm liegt. Vielleicht dunkelt sie sich aber mit den Jahren noch aus. (Passiert das LED-Lampen eigentlich?)
Sie ist augenblicklich hell, mit einer winzigen Verzögerung. Die Plastikkugel verteilt das Licht gleichmäßig. (Keine störenden leuchtenden Punkte.) Außerdem wird in einem großem Winkel gleichmäßig abgestrahlt. (Natürlich nicht direkt nach oben, aber schon nahe dran. Der Lampenschirmteller meiner Deckenlampe ist schön hell.) Die Kugel sitzt etwas schief auf, ist aber wohl baubedingt und war bei jeder im Geschäft so. Ist aber nicht schlimm. Man sieht es nur, wenn man danach sucht und die Kugel sitzt fest!
Ein Keramik?-Sockel dient zur Kühlung. Das tut er aber höchstens nur hinreichend und ist eigentlich das einzige, was ich als negativ veranschlagen kann. LED steht für Licht emittierende(aussendene) Diode. Dioden bestehen aus Halbleitern. Die meisten Halbleiter leiten erfreulicher Weise am besten im Bereich von 0-50°C. Zu weit von der jeweiligen Idealtemperatur verlieren sie zunehmend ihre Leitfähigkeit. Ihr elektrischer Widerstand steigt. Größer Widerstand führt zu größeren Wärme durch Stromdurchfluss, führt zu größeren Widerstand. Ich kann den Sockel der Lampe mit bloßer Hand antouchen, aber nicht lange. (0,25s sonst aua!) Die Temperatur liegt deutlich über 60°C. (Ich schätze bei 70°C-80°C.) Hohe Temperaturen lassen molekular angeordnete Strukturen schneller altern.
Lange wissenschaftliche Rede, kurzer Sinn. Weil die Lampe doch recht Warm wird, dürfte dies auf ihre Lebenserwartung schlagen. Anderseits: Viele LED-Lampen der ersten Stunde wurden mit 100.000h Lebensdauer angepriesen. Mittlerweile sind diese aufgedruckten Zahlen erst auf 50.000h und dann auf 25.000h gefallen. Das hat vielleicht was mit der Einführung der Power-LEDs zu tun,… wie auch immer. Die angegebenen 20.000h sind recht bescheiden und deuten darauf hin, dass Ikea da eine halbwegs vertretbare Zahl gewählt hat. Bei 8h täglicher Nutzung wären das immer noch (20000h/8h*365=6,85) fast 7 Jahre! Ich weiß, sie kostet 12€, aber wollen sie die Birne echt so lange behalten? Am besten noch an die Urenkel vererben, oder was?
Bei dem Preis kann man für die Leistung, die man bekommt, nicht meckern. Also ich bin zufrieden mit meinem Kauf. Und wenn wir alle fleißig kaufen, wird der Discounter Ikea sie in 7 Jahren vielleicht sogar für nur 6€ anbieten.
PS: Und Marken-LED-Birnen werden am Sockel auch heiß.
Guten Tag,
leider sind keine stärkeren Ledare mit dem E14 Sockel erhältlich. Wird wohl mit der Grösse des Gewindes ein Zusammenhang haben. Zuwenig Platz vorhanden. Ich rechne in ein paar Jahren wird in neuen Häuser in einem Nebenraum ein Netzteil mit vielleicht 12 V DC für die Beleuchtung von LED-Lampen, installiert. Damit entfällt die Spannungsumwandlung zur Speisung einer LED in der Lampe selbst. Ein Trafo mit Gleichrichter und Elko zur Glättung der Gleichspannung ist sicher mit weniger Wärme-entwicklung möglich. Im Grund macht man ein zu grosses Tam-tam beim Sparefekt einer Glühlampe. Die Wärmeentwicklung geht ja nicht verloren. Höchstens im Sommer oder bei der Aussenbeleuchtung geht die Wärme, dh Energie verloren. Im Winter hilft die Wärme die Innenräume heizen und spart damit Heizoel oder sonst Energie.
Freundliche Grüsse
ANeri
Also mein Ikea-LED flimmert auch. Habe mir extra zwei besorgt, da sie günstig sind und das eben schon einen Unterschied zu 2 Osram Parathom ausmacht. Aber wie dem auch sei, es flimmert ganz leicht. Im Bad sicherlich ganz ok, aber im Wohn- oder Arbeitszimmer nicht.
“Eine 40W-Glühbirne bringt etwa 350lm”
Eine 40W-Glühbirne, die entsprechend auch zu Vergleichen herangezogen wird / muss hat 410 Lumen.
Und ja, die Parathom hat eine höhere Lumenzahl als angegeben, aber auch das hat einen einfachen Grund. Jede LED hat einen schleichenden Helligkeitsverlust, der normalerweise in den technischen Spezifikationen angegeben ist. Bei Osram entspricht das genau dem “mehr” an Lumen. Also mit erreichen der angegeben Brenndauer hat sie entsprechend an Helligkeit verloren. Bei den IKEA-LEDs und auch bei vielen anderen Herstellern fehlen diese Angaben jedoch gänzlich. Auch wichtig, das hier ebenso fehlt. Die Angabe vom Farbwiedergabeindex Ra. Auch hier gib es große Unterschiede und diese schlagen sich vor allem im Preis nieder.
Ich habe mir die ersten LED`s 08.01.2013 gekauft und gleich in Verwendung genommen. Die erste LED ist heute den 04.03.2013 kaput gegangen. Für den Preis von 12.99 für eine Lampe nicht tragbar. Ich werde mit dieser LED zum IKEA fahren und fragen ob sie mir umgetauscht wird.
Hallo Markus, davon gehe ich aus, das ist je wirklich viel zu kurz! Wäre schön wenn Du noch mal berichtest, wie der Umtausch von statten ging.