Brauche ich andauernd. Gefunden bei myhomematic.wordpress.com:
mount -o remount,rw /
mount -o remount,ro /
Aber daran denken: Änderungen am crontab gehen nach einem Update der Firmware wieder verloren!
Brauche ich andauernd. Gefunden bei myhomematic.wordpress.com:
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Aber daran denken: Änderungen am crontab gehen nach einem Update der Firmware wieder verloren!
Am 19.04.2012 ist die Lastschrift von simyo geplatzt – mein Fehler. Zu 100%. Der Dauerauftrag auf ein Unterkonto kam einen Tag zu spät.
Am 20.04.2012 kam folgerichtig eine E-Mail von simyo: “Rücklastschrift zu Ihrer simyo Rufnummer 491…”
Wir konnten den von Ihnen festgelegten Betrag in Höhe von 3x,xx Euro nicht per Lastschrift einziehen, da er von Ihrer Bank zurückgebucht wurde. Für die erfolglose Einziehung der Lastschrift von Ihrem Girokonto wird eine Gebühr in Höhe von 15,00 Euro fällig. Wir möchten Sie bitten, den rückständigen Rechnungsbetrag, zuzüglich der angefallenen Gebühr für die Rücklastschrift, in Höhe von insgesamt 4x,xx Euro spätestens bis zum 29.04.2012 auf unser Konto [...] zu überweisen.
15,00 Euro für eine Rücklastschrift? Gab es da nicht gerade ein Urteil zu? Doch, gab es. (OLG Schleswig – Aktenzeichen 2 U 2/11).
Ich habe simyo daraufhin über das Kontaktformular im Kundenbereich auf simyo.de mitgeteilt, dass ich mit den 15,00 Euro Gebühren für die Rücklastschrift nicht einverstanden bin, habe auf das Urteil verwiesen und um eine korrigierte Rechnung gebeten.
Keine Stunde später war meine SIM-Karte ohne jeden Nachricht von simyo (man beachte die in der Mahnung genannte Frist bis zum 29.04.2012!) gesperrt. Nicht nur für ausgehende Anrufe, nein: komplett stillgelegt “Kein Netz”.
Zwei weitere Nachrichten über das Kontaktformular im Kundenbereich auf simyo.de, die u.A. den Verweis auf das Urteil des III. Zivilsenats des BGH vom 17.2.2011 – III ZR 35/10 enthielten (siehe folgendes Zitat) sowie eine faire Fristsetzung zur Reaktivierung der SIM enthielten, bleiben unbeantwortet.
(2) Wegen Zahlungsverzugs darf der Anbieter eine Sperre durchführen, wenn der Teilnehmer nach Abzug etwaiger Anzahlungen mit Zahlungsverpflichtungen von mindestens 75 Euro in Verzug ist und der Anbieter die Sperre mindestens zwei Wochen zuvor schriftlich angedroht und dabei auf die Möglichkeit des Teilnehmers, Rechtsschutz vor den Gerichten zu suchen, hingewiesen hat. Bei der Berechnung der Höhe des Betrags nach Satz 1 bleiben diejenigen nicht titulierten Forderungen außer Betracht, die der Teilnehmer form- und fristgerecht und schlüssig begründet beanstandet hat.
Über Facebook nahm ich daraufhin nochmals Kontakt zu simyo auf:
Ich habe heute nach einer Rücklastschrift den 15,00 Euro Gebühren widersprochen – mein Account wurde ohne Nachricht oder Rücksprache SOFORT gesperrt (Frist war bis zum 29.04.12). Auf meine folgenden Nachrichten wird stumpf nicht reagiert.
Manuela Braun, ihres Zeichens “Spezialistin für Social Media bei simyo”, bat mich daraufhin eine E-Mail an einfach@simyo.de zu schicken und mich auf den Facebook-Post zu beziehen. Gesagt, getan.
Ich bekam nun per E-Mail von “Anita” mitgeteilt, dass ich von einem Mitarbeiter “diesbezüglich” angerufen würde. Mein ebenfalls per E-Mail vorgebrachter Einwand, dass man mich auf einer deaktivierten SIM-Karte nur schwer erreichen könne, wurde mit
Die wird entsperrt
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beantwortet. Passiert: nichts.
simyo hat mich also unrechtmäßig “abgeklemmt” und dafür nach meinem Widerspruch gegen die 15,00 Euro Gebühren wie ein trotziges Kind keine Stunde gebraucht, “Anja” hat mich per E-Mail angelogen und passiert ist weiter nichts. Meine SIM ist nunmehr seit dem 20.04.2012 gegen 11:00 Uhr deaktiviert.
Ich habe bereits Kontakt zu meiner Rechtsschutzversicherung hergestellt und eine Bearbeitungsnummer erhalten – ab Montag werde ich von einer Kanzlei vertreten, die mir zu meinem Recht verhelfen und gegen simyo ein Urteil ähnlich dem gegen Klarmobil erwirken wird.
Ich werde mich für die Dauer des Verfahrens nicht zum aktuellen Stand äußern können, die Rechtslage ist aber klar (weil einfach einfach einfach…).
Update:
Seit dem 23.04.2012, ca. 10:30 Uhr ist meine SIM wieder aktiv – wiederum ohne jeden Kommentar. Meint man bei simyo damit wäre die Sache stillschweigend erledigt?
Wie schon hier: LEDARE – IKEA macht LED-Leuchten massentauglich moniert, gibt es keine Übersicht über die verfügbaren LEDARE LED-Leuchtmittel von IKEA. Online lässt sich gerade mal ein einziges lassen sich bis jetzt nur 4 der Leuchtmittel finden und auch im Laden ist es eher unübersichtlich, die Leuchtmittel stehen über die ganze Leuchtenabteilung verteilt.
Diese LED-Leuchtmittel habe ich über das Info-Terminal im Markt gefunden (wobei z.B. die LEDARE LAMPE RUND KLAR 8,1 Watt in “meinem” Markt nicht zu finden war):
Im Zuge meiner “Energiespar-Offensive” (siehe auch Energiesparen im eigenen Haus und LEDARE – IKEA macht LED-Leuchten massentauglich) habe ich nach einem Gerät gesucht, das mir hilft den aktuellen Stromverbrauch wattgenau anzuzeigen.
Die “Smartmeter”-Lösung, die mir der Netzbetreiber angeboten hat, war ein Witz: das Gerät muss mit einer Taschenlampe(!) bedient werden, mit der man Morsezeichen auf einen Sensor blinkt. Anzeigen lassen sich Gesamt-, Tages-, Wochen- und Monatsverbrauch. Kosten sollte das Ganze inkl. Einbau um die 100,00 Euro. Der Elektriker riet mir jedoch eindringlich von dieser Lösung ab.
Fündig geworden bin ich bei Efergy, einer Fimra aus Großbritannien, mit dem efergy e2 (Ich habe noch eine Vorgängerversion, die sich aber im Funktionsumfang nicht unterscheidet). Das Gerät wird mittels 3 Sensoren (mitgeliefert wird einer, im UK scheint der Stromanschluss meist nur 1-phasig zu sein) zwischen den alten Zähler und den Sicherungskasten gehängt (Falls man sich das nicht zutraut: dafür gibt es Elektriker, im Zweifelsfall lieber machen lassen bevor man sich gefährdet!!).

Nachdem Sender und Empfänger gekoppelt sind, kann man wattgenau im Display ablesen, was gerade verbraucht wird. Natürlich fehlen auch Verbrauchsübersichten für Tag, Woche und Monat nicht, zudem lassen sich die Daten des e2 auch via USB an einen PC oder Mac übertragen und mit der Software eLink2 auswerten.
Der Empfang funktioniert bei uns drahtlos im ganzen Haus, man kann also schön live sehen wie sich der Wert verändert wenn man Verbraucher an- oder ausschaltet.
Leider sind die efergy-Produkte in Deutschland nicht ganz einfach zu bekommen, es lassen sich aber ein paar Online-Shops auftreiben, die das Gerät für um die 70 Euro mit drei Sensoren liefern.
Mit der neuen 8,1 Watt LEDARE-Leuchte, die als Ersatz für konventionelle 40 Watt-Glühbirnen (Nachtrag: Ersatz für 40 Watt ist eher zu niedrig gegriffen, im Praxistest kann sie es durchaus mit einer 60-Watt-Glühbirne aufnehmen) dient, greift IKEA in Sachen LED-Leuchtmittel richtig an. Für 11,99 Euro habe ich heute eines der neuen LED-Leuchtmittel erstanden: allein haptisch schon richtig gut. Die Leuchte in Keramik über der E27-Fassung. Volle Helligkeit nach 0,2(!!) Sekunden, eine Temperatur von 2700 Kelvin. Das Licht sieht natürlich aus, keine Spur von dem Lila-Stich den die LEDBERG-Leiste hat.
Ohne jetzt Äpfel mit Birnen (^^, Birnen!) vergleichen zu wollen: die Testsieger der Stiftung Warentest im Bereich LED-Lampen, die Osram Parathom Pro Classic A 80, 12 Watt (960 lm / 45,00 Euro) und die Philips MyAmbiance dimmable, 12 Watt (870 lm / 40 Euro) werden von der IKEA LEDARE nicht gerade deklassiert, wenn man die reine Lichtausbeute (Lumen / Watt) betrachtet:
Osram: 80 (Wird als 100% gewertet)
Philips: 72,5 (90,63%)
IKEA: 49,4 (61,75%)
Nimmt man aber den Preis mit in die Betrachtung (Cent / lm), wird das Ganze interessant:
IKEA: 0,29 (Wird als 100% gewertet)
Philips: 0,46 (+58,62%)
Osram: 0,47 (+62,07%)
Um also insgesamt auf 1000 lm zu kommen, müsste man rechnerisch folgendes bezahlen:
IKEA: 29 Euro (Wird als 100% gewertet)
Philips: 46 Euro (+58,62%)
Osram: 47 Euro (+62,07%)
Nachtrag (danke an pml für die Anregung):
Ganz wichtig ist natürlich auch die Wirtschaftlichkeit – denn man setzt die LED-Leuchtmittel ja ein um zu sparen! Für die Wirtschaftlichkeit ziehe ich a) die Anschaffungskosten und b) einen auf 710 Lumen hochgerechneten Verbrauch über einen Zeitraum von 1 Jahr / 8 Stunden täglich in kWh heran. Als Preis für die kWh nehme ich 0,25 Euro an.
Bereits im 3. Jahr überholt die Osram die IKEA-Leuchte knapp, im 4. Jahr zieht auch die Philips-Leuchte an ihr vorbei. Der Vergleich ist natürlich sehr abstrakt, da mit theoretischen Werten gerechnet werden musste. Eine Tendenz lässt sich aber erkennen: für den Dauereinsatz lohnt es sich, mehr für ein Leuchtmittel mit besserem Lumen/Watt-Verhältnis zu investieren.
Nachtrag, 28.10.2011:
Ich werde heute mal alles kaufen was IKEA an LEDARE im Programm hat und den Artikel entsprechend ergänzen. Eine E-Mail Abfrage bei IKEA ergab leider nur “Nicht alle unsere Artikel sind online aufgeführt, aber in den IKEA Einrichtungshäuser verfügbar. Eine Übersicht der Leuchten liegt nicht vor. Bitte wenden Sie sich direkt an Ihr IKEA Eirnichtungshaus.”
Gerade habe ich auch die offizielle Pressemittelung von IKEA dazu gefunden:
Das am häufigsten verwendete Leuchtmittel, die 40-W-Glühbirne, wird noch besser: als LED-Version. Wenn Sie ein Leuchtmittel durch die neuen LEDARE E27 8-W opalweißen Lampen ersetzen, kann es sein, dass Sie es für die nächsten 20 Jahre nicht mehr anfassen müssen. Das ist ganz schön lang und spart ganz schön viel, ca. 128 Euro und einen verringerten ökologischen Fußabdruck, der etwa 322 kg CO2 spart, was etwa dem entspricht, was 36 Bäume absorbieren.
Die LEDARE Serie (das bedeutet „Anführer“) wurde letztes Jahr auf den Markt gebracht und besteht aus Lampen mit Leuchtdioden, die bis zu 85% weniger Energie benötigen. Das macht einen großen Unterschied auf der Stromrechnung. Und wenn Sie Energie sparen, sparen Sie Ihre eigenen und die Ressourcen der Erde. Wir möchten, dass das jeder kann. Hohe Preise sollten da also nicht im Weg stehen! Deshalb ist es unser Ziel, LED 8-W-Lampen mit dem niedrigsten Preis auf dem Markt anzubieten.
Nachdem wir unsere Wohnung auch wegen des Vermieters, vor allem aber wegen der fehlenden Dämmung und den damit verbundenen horrenden Strom- und Gasnachzahlungen gegen ein Eigenheim eingetauscht haben, soll im Haus natürlich alles anders laufen.
Das ganze Haus war mit Glühlampen (ja, die mit dem Draht drin) zwischen 40 und 100 Watt ausgestattet. Dabei fanden sich in einem Raum zum Teil 4 x 100 Watt (also 400 Watt) oder 4 x 60 Watt (also 300 Watt). Allein der Austausch der 4 x 60er im Arbeitszimmer gegen SPARSAM Energiesparlampen mit 5 Watt brachte eine Ersparnis von 275 Watt. Im Schlafzimmer wurden 3 x 60 Watt gegen 3,4 Watt DIODER LED-Leisten getauscht: 176,6 Watt Ersparnis. Im Wohnzimmer, wo 3 x 100 Watt an der Wand und 1 x 100 Watt über dem Tisch hingen, werden aktuell bei “Vollbeleuchtung” noch etwa 70 Watt verbraucht.
Im Keller hingen 7 x etwa 35 Watt in Form von Leuchtstoffröhren, jetzt 4 x 15 Watt, 185 Watt eingespart.
Alleine durch den Austausch der Leuchtmittel sparen wir also – wenn alle Lampen im Haus angeschaltet sind – rund 1000(!!) Watt. Besonders in der dunklen Jahreszeit kommt so sehr schnell einiges zusammen.
Anmerkung: Ich bin großer Fan von LED-Leuchten. Leider sind LED-Leuchten mit E27-Fassung und ähnlicher Leuchtkraft wie traditionelle Glühlampen oder Energiesparlampen noch recht teuer, die von Stiftung Warentest 9/2011 gekührten Testsieger von Osram und Phillips kosten 40,00 und 45,00 Euro, hier lohnt sich die Anschaffung also nur, wenn die Leuchte täglich lange an ist. Und vorsicht beim Einsatz im Aussenbereich: nicht klauen lassen!
In der Küche war eine Kühl-Gefrierkombination verbaut (Energieeffizienzklasse E oder F), die gegen einen Neff-Kühlschrank mit Energieeffizienzklasse A+ und einen Gefrierschrank mit Energieeffizienzklasse A im Keller getauscht wurde.
Noch auf der To-Do-Liste steht der Backofen.
TIPP: Ist man sich nicht sicher wie viel ein Gerät verbraucht, helfen fast immer die Label weiter die meistens irgendwo im Türbereich angebracht sind. Über die Typenbezeichnung lassen sich Hersteller und Verbrauchswerte im Internet leicht herausfinden.
Die Waschmaschine ist ein aktuelles Modell von Bauknecht, die etwa 0,85 kWh verbraucht. Der Trockner von AEG (auf den ich wegen unseren Katzen nicht verzichten möchte, da er die Haare von der Kleidung entfernt) verbraucht rund 3,6 kWh. Beide Geräte laufen etwa 2 x pro Woche.
Ein Dorn im Auge sind mir natürlich die drei Druchlauferhitzer – die beiden großen in den Badezimmern gönnen sich mal eben 11000(!!) Watt… Leider sind wir hier aber zumindest im Augenblick alternativlos.
Wir haben zwei Mac minis und einen 27″ iMac im Einsatz. Ein Mac mini wird an einem aktuellen Samsung LED-Display mit 18 Watt (Standby: 0 Watt) Verbrauch betrieben, der zweite an einem älteren Modell von Acer mit 31 Watt (Standby: 0.76 Watt).
Als Hauptfernseher ist ein Samsung LE32C530 im Einsatz, er verbraucht 85W (Standby: 0,33W). Der zweiter Fernseher im Arbeitszimmer, ein LG 32LH2000, ist zum Glück kaum an: er verbraucht 150 Watt.
Eine Fritz!Box 7270 hängt als reines DSL-Modem vor einem AirPort Extreme, im zweiten Stock haben wir einen AirPort Express (ggf. werde ich die Fritz!Box, die etwa 8 Watt verbraucht, noch durch ein reines DSL-Modem ersetzen).
Einiges eingespart, noch einiges einzusparen! Und wie ich mit einem efergy E2 den Verbrauch noch weiter senken werde, ist auch bald hier zu lesen.
Nach dem Tipp eines Bekannten wurde ein Vor-Ort-Termin mit der Firma Hydro-Chemie (aus Oer-Erkenschwick, aber bundesweit tätig) vereinbart, der durch den technischer Leiter der Firma wahrgenommen wurde. Eine Messung ergab eine Feuchtigkeit von rund 65-70% bis zu einer Höhe von etwa 1,50m – darüber war die Wand trocken. Es wurde uns der Einsatz von Porofin als Kapillarsperre empfohlen. Hierbei werden im Abstand von 25cm versetzt etwa 30cm tiefe und 12mm starke Löcher in die Wand geborht, die unter Druck mit Porofin verfüllt werden. (Es gibt auch die Variante selber zu bohren und das Porofin aus Flaschen einlaufen zu lassen, wir haben aber lieber machen lassen, 20% mehr bezahlt und haben damit 20 Jahre Garantie. Alleine eine Bohrmaschine plus Bohrer mit der 95 300x12er-Löcher gebohrt werden können kostet bereits einiges.)
Da es sich um aufsteigende Feuchtigkeit handelt, wäre das Legen einer Drainage von aussen nicht zielführend gewesen, es sei denn wir hätten unter das Fundament gegraben: aufwändig, teuer.
Nur 14 Tage nach dem Vor-Ort-Termin und der Auftragserteilung wurden die Arbeiten innerhalb von knapp unter 4 Stunden ausgeführt: es wurden 95 Löcher gebohrt und unter 4 bar Druck mit jeweils 600 ml Porofin verfüllt (Bilder 2, 3 und 4).
In 4 – 6 Wochen wird ein Kontrolltermin stattfinden bei dem die Feuchtigkeit erneut kontrolliert und die Löcher dann ggf. bereit verschlossen werden.
Für uns ist jetzt wichtig zu den richtigen Zeiten zu Lüften (Luftfeuchtigkeit unter 40%) und das Trocknen der Wände damit zu beschleunigen – bei Werten von über 40% Luftfeuchtigkeit lohnt sich das Lüften kaum und ist bei Werten von über 55/60% sogar eher kontraproduktiv.
Ich habe mir ein digitales Hygrometer bestellt was am Fenster angebracht wird und werde versuchen so sinnvoll wie möglich zu Lüften.
/*Nachtrag, 29.07.2011*/
Das Hygrometer ist angekommen und wurde mit einem Kabelbinder zwischen Gitter und Scheibe angebracht, kann also die Luftfeuchtigkeit von Draussen anzeigen (Bei 69% Luftfeuchtigkeit wird natürlich nicht gelüftet!).
/*Ende Nachtrag, 29.07.2011*/
/*Nachtrag, 02.08.2011*/
Heute ist leider der erste Tag an dem die Luftfeuchtigkeit seit Mittag unter 40% liegt (gerade bei 29%) und ich zum Lüfte zu hause bin…
/*Ende Nachtrag, 02.08.2011*/
Die Betreuung durch Hydro-Chemie war ausgezeichnet – jetzt muss nur noch das Ergebnis stimmen. In 4 – 6 Wochen aktualisiere ich diesen Beitrag!
/*Nachtrag, 25.01.2012*/
Die Abschlussarbeiten wurden gemacht. Die Bohrlöcher waren von Juli 2011 bis jetzt offen, um eine bestmögliche Trocknung zu gewährleisten.
Gelüftet wird jetzt mittles einer intelligenten Lüftungssteuerung in Abhängigkeit von Luftfeuchte und Taupunkt – aber dazu in einem seperaten Artikel mehr.
/*Ende Nachtrag, 25.01.2012*/
Nachtrag, 04.08.2012
Mittlerweile ist die Garantieurkunde angekommen, die Abschlussmessungen haben – zu meiner Zufriedenheit – stattgefunden. Insgesamt bin ich zufrieden, jedoch habe ich für meinen Geschmack ein paar mal zu viel nachhaken müssen (Termine, Garantieurkunde).
/*Ende Nachtrag, 04.08.2012*/
Schlusserklärung: Ich habe weder von Hydro-Chemie noch von jemand anderem Vergünstigungen, Geld oder andere Gegenleistungen für die Veröffentlichung dieses Artikels bekommen. Ich war und bin kein Mitarbeiter von Hydro-Chemie oder einer Partnerfirma, bin kein Fachmann und kann die Wirkung(sweise) von Porofin deshalb nur anhand der offensichtlichen Ergebnisse beurteilen. Dieser Erfahrungsbericht soll Leuten in der gleichen Situation eine Alternative zu anderen, vielleicht teureren oder nicht geeigneten Methoden aufzeigen.
Hast Du jemals Monopoly gespielt? Natürlich hast Du. Jeder hat es irgendwann schon einmal gespielt, das gehört einfach dazu.
Aber wann hast Du es zuletzt gespielt? Du kasnnst Dich nicht erinnern? Die meisten Menschen spielen es als Kind, später nicht mehr – aber warum?
Weil es scheisse ist. Das Spiel dauert Ewigkeiten, es gibt lange, ereignislose Perioden in denen die Spieler Runde um Runde kreisen um die letzte fehlende Strasse einer bestimmten Farbe zu ergattern, um endlich bauen zu können. Interaktion zwischen den Spielern findet kaum statt. Kurz: es ist langweilig.
Nur eigentlich ist Monopoly nicht scheisse. Es muss nur so gespielt werden, wie es gespielt werden soll – man muss sich einfach nur an die gedruckten Regeln halten.
Echtes Monopoly ist Monopoly, das nach den richtigen Regeln gespielt wird. Ich kann mir vorstellen, wie Du gerade den Kopf schüttelst wärend Du das liest und Dir denkst “Klar… Weil auf Frei Parken zu verzichten alles gleich viel besser macht!”
Ich spreche aber nicht über die Regeländerungen von denen jeder weiss dass es “Hausregeln” sind. Ich spreche über die Regeländerungen von denen jeder denkt dass sie Teil der Originalregeln wären.
Kommen wir direkt zum Punkt:
[Landet ein Spieler mit seiner Spielfigur auf einem unverkauften Grundstück (kein anderer Spieler hält die Besitzrechtkarte), so hat er die erste Chance, das Grundstück zu kaufen. Will der Spieler kaufen, so zahlt er den auf der Karte aufgedruckten Preis an die Bank. Dafür erhalt er die Besitzrechtkarte, die er offen vor sich ablegen muß.
Wenn der Spieler das Grundstück nicht kauft, versteigert der Bankhalter die Karte, jeder kann mitsteigem - auch der, der den normalen Kauf abgelehnt hat. Die Versteigerung beginnt mit dem (beliebigen) Betrag, den irgendein Spieler zu zahlen bereit ist.
Der Meistbietende zahlt dann den zuletzt genannten Betrag bar an die Bank und erhält die Besitzrechtkarte.]
Nimm Dir Zeit. 99% denken sich nach dem Lesen wahrscheinlich: “Was verdammt…? Seit wann ist das denn Teil der Regeln?” Glaub mir: es ist Teil der Regeln. Wenn Du es nicht glaubst: hol’ Deine Anleitung raus und lies nach!
Text in [ ]: Auszüge aus der Originalanleitung.
Nicht verkaufte Grundstücke in die Auktion zu geben, hat eine ganze Reihe von Vorteilen.
Erstens beschleunigt es das Spiel, da es schneller dazu führt dass ein Spieler alle Strassen einer Farbe besitzt und somit bauen kann. Zweitens macht es das Spiel interessanter, weil es die Interaktion zwischen den Spieler verstärkt. Mit einem guten Bluff kann man eine Strasse deutlich unter ihrem eigentlichen Preis kaufen oder einen anderen Spieler dazu bringen viel mehr Geld für eine Strasse auszugeben, als diese eigentlich wert ist.
Das liegt vor allem daran, dass niemand die gedruckten Regeln liesst. Monopoly ist etwas, das man durch Erklärung in der Kindheit gelernt hat zu spielen. Du hast die “falschen” Regeln von Deinen Eltern oder Freunden gelernt und hast diese an Deine Freunde weitergegeben und wirst sie vielleicht an Deine Kinder weitergeben.
Die Regeln nach denen gespielt wird, sind also die, die von Mund zu Mund von Generation zu Generation weitergegeben werden und nicht die, die in der Anleitung stehen.
Monopoly ist ein tolles Spiel. Wenn es richtig gespielt wird. Setz Dich dafür ein! Verlinke z.B. auf diesen Artikel, bestehe darauf nach den echten Regeln zu spielen – man wird es Dir nach dem Spiel danken!
Monopoly Classic, DM (.pdf, 300kb)
Monopoly Classic, Euro (.pdf, 2,5mb)
(via criticalmiss & marco.org)
Wenn sich iTunes 10.4 unter OS X Lion nicht installieren oder updaten lässt, hilft der Gang über das Terminal: Programme -> Dienstprogramme -> Terminal.
Im Terminal “sudo softwareupdate -i -a” (ohne die ” “) eingeben, Enter drücken und mit dem Admin-Passwort bestätigen – und schon geht es.
[Offenbar scheitert die Installation bzw. das Update von iTunes teilweise an der Rechtevergabe einzelner Dateien oder Ordner, mit dem "sudo"-Befehl im Terminal wird die Softwareaktualisierung mit den höchstmöglichen Rechten ausgeführt]
(via ASC)

Ich bin nicht erst seit gestern Alice DSL-Kunde, sondern war “damals” in Berlin sogar Kunde der ersten Stunde. Anschluss beantragt, Termin bekommen, Techiker kam wie angekündigt, angschlossen, lief.
Umzug ins Rheinland. Umzug gemeldet, Termin bekommen, Techniker kam wie angekündigt, angeschlossen, lief. Telefonleitung wurde ohne Absprache über VoIP realisiert, setzte aus, meldete mich als nicht erreichbar, Sprachqualität fürchterlich.
Umzug ins Ruhrgebiet. Umzug gemeldet, Termin bekommen, kein Techniker nötig, angeschlossen, lief. Nach einem Jahr wurde die Leitung von 16.000 kBit/s auf 18.000 kBit/s aufgebohrt – ohne Aufpreis.
Umzug innerhalb des Ruhrgebietes. Innerhalb der selben Stadt. Umzug gemeldet, Termin bekommen, Urlaub genommen, Techniker kam wie angekündigt, angeschlossen. Etwas stimmte nicht, Techniker brauchte Zugang zum Nachbarhaus. Neuer Termin sollte über Alice vereinbart werden. DSL lief trotzdem, aber nur mit 2.000 kBit/s, Telefon war tot. Am gleichen Tag eine SMS von Alice: “Bitte setzen Sie sich mit uns unter 01805… bezüglich Techniker-Termins mit uns in Verbindung.” Gemacht. Termin vereinbart. Zeitfenster 12:00 – 16:00 Uhr. Urlaub genommen.
13:00 Uhr am Tag des Termins – Techniker ruft mit unterdrückter Rufnummer an: “Sind Sie zuhause? Ich komme um 14:30 Uhr!” Schnell was eingekauft, 13:30 Uhr zurück. Karte im Briefkasten: “Ich habe Sie leider nicht angetroffen – Bitte neuen Termin vereinbaren.” Geärgert. Neuen Termin vereinbart. Zeitfenster 08:00 – 12:00 Uhr. Urlaub genommen.
Techniker kommt um 11:00 Uhr, geht in den Keller des Nachbarhauses, verkündet: “Geht!” – und geht. Geht nicht. Anruf bei Alice: “Der Techniker hat hier eingetragen er habe das Problem nicht finden können und man solle einen neuen Termin vereinbaren!”. Neuen Termin vereinbart. Zeitfenster 08:00 – 12:00 Uhr. Urlaub genommen.
12:15 Uhr am Tag des Termins: kein Techniker. Anruf bei Alice (O-Ton!): “Ich darf jetzt nicht sagen dass die Telekom unsere Kunden nicht anschliessen will, sonst bekomme ich Ärger! Da müssen Sie sich beim Gesetz beschweren! Wir müssen 5 Techniker-Termine machen die nicht klappen, dann können wir ein Eskalationsticket ausfüllen!”. Zeige mich uneinsichtig bezüglich erneuten Urlaubs für Techniker-Termin. Rückruf bis 23:00 Uhr wird fest zugesagt. Rückruf bleibt aus.
Mitte der nächsten Woche erneute Kontaktaufnahme zu Alice. Anscheinend sehr unübersichtliches Ticket-System. Man liest sich 15 Minuten in den Vorgang ein, ist verwundert über Terminvergabe am Samstag (“Wer hat den Termin denn da hingelegt? Sie selber? Wir? Ach ja, da seh ich es!”), will sich mit Kollegen besprechen und verspricht Rückruf innerhalb von 30 Minuten. Ich weise auf das letzte Rückrufversprechen hin. “Ich garantiere Ihnen einen Rückruf innerhalb von 30 Minuten, das kann ich Ihnen versprechen!”. Kein Rückruf.